Maße und Gewichte der Jungstörche bei der Besenderung

Bevor die Kandidaten die Sender angelegt bekamen, wurden sie gewogen und vermessen. Dabei waren Tarsus (ein Teil des Beines) und der Schnabel von besonderer Bedeutung. Die Prozedur sieht auf den Fotos spektakulärer aus als sie ist. Denn die meisten Vögel haben sie regungslos über sich ergehen lassen. Herr Dr. Fiedler erledigte diese Arbeit aber auch so ruhig und routiniert, dass die Tiere nicht lange Geduld üben mussten.

Hier finden Sie die Daten zu den 26 Senderstörchen von

2015

von den 25 von 2016

Zusammenfassung der Ergebnisse des Verlaufes vom ersten Besenderungsprojekt bis Ende 2015 im Pollichia-Kurier (unter "Besenderungsprojekt der Aktion PfalzStorch unddes Max-Planck-Institutes Radolfzell")

 

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