Wiederansiedlung

Das Aussterben des Weißstorches im gesamten Oberrheingebiet zeichnete sich bereits in den 50-er und 60-er Jahren ab. Von 1974 bis 1996 war der Storchenbestand in Rheinland-Pfalz erloschen.

Nach einem Tiefpunkt von nur noch 15 Storchenpaaren im Jahr 1975 startete man im benachbarten Baden-Württemberg mit der Storchenaufzuchtstation in Schwarzach ein Weißstorch-Wiederansiedlungsprojekt. Dieses wurde 1997 mit 151 Brutpaaren und 383 frei ausgeflogenen Jungstörche erfolgreich abgeschlossen.

Die verbliebenen Vögel wurden nach Rheinland-Pfalz überführt. Sie dienten als Projektvögel (zur direkten Auswilderung), als Lockvögel (zur Ansiedlung von Wildvögeln) und als Ammen für die Aufzucht von verwaisten Jungvögeln und Gelegen.

Mehr zum Wiederansiedlungsprojekt  (Verlauf bis 2014)...

 

Hier können Sie sich über das Wiederansiedlungskonzept der Aktion PfalzStorch e.V. informieren.

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