Kampf gegen den Stromtod

Jahresgespräche mit den Pfalzwerken

Die Pfalzwerke und die Aktion PfalzStorch e.V. trafen sich zu ihrem Jahresgespräch im Rheinland-pfälzischen Storchenzentrum in Bornheim. Da bis Jahresende 2012 alle Masten und stromführenden Einrichtungen der Mittelspannungsnetze laut § 41 des Bundesnaturschutzgesetzes bereits gesichert sein müssten, wurden Sicherungsmaßnahmen für problematische Masttypen gemeinsam ausgearbeitet. Die Pfalzwerke montierten 2012 verstärkt neu entwickelte Abdeckungen auf Doppel-Abspannisolatoren, die in der Vergangenheit häufig zu tödlichen Stromschlägen geführt haben.

Die Vertreter der Pfalzwerke unterstützen die Forderung der Aktion PfalzStorch e.V., dass kein Storch mehr an elektrischen Freileitungen ums Leben kommen soll. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen eventuell auftretende Unglücksfälle gemeinsam analysiert werden.

 

Deshalb rufen wir die Bevölkerung auf, uns zu unterstützen und jeden toten Storch der Aktion PfalzStorch zu melden.

Sie haben dazu 3 Möglichkeiten:

- per Telefon 06348 610757 oder 01758037293
- per Post: Meldeblatt ausdrucken, ausfüllen, an uns per Brief
- per Mail: Meldeblatt öffnen, ausfüllen, an uns per Mail

 Außerdem können Sie sich an der Kartierung unsicherer Strommasten auf der Website http://www.naturgucker-rlp.de/ unter aktionen/stromtod beteiligen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Leider wird das gute Ergebnis der Brutsaision 2012 durch einige Todesfälle überschattet. mehr...

 

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